Im Land der aufrichtigen Menschen

Text aus dem Drehbuch von Manfred Melchhammer (Kurzfassung)


Der Göfner Heribert Gut sammelt seit Jahren Geld, das für den Bau von Brunnen in Burkina Faso bestimmt ist. Der Vorarlberger Hartmut Dünser sorgt vor Ort dafür, dass das Geld auch zweckentsprechend verwendet wird.

Da Heribert Gut mittlerweile dabei ist, das Geld für den 40. Brunnen einzusammeln, und andererseits das Saumarkttheater heuer sein 40. Jubiläum feiert, ist die Idee entstanden, ein Stück über Brunnen, Geld, Gier und Hilfsbereitschaft aufzuführen.

 

Hier noch ein Link zu einem Video-Bericht über den Brunnenbau:

https://www.youtube.com/watch?v=M8Du8DkKcAk

 

Spenden für den Brunnenbau ist hier möglich:

Burkina Faso

Brunnen-"Schilling"-Wander-Spar-Buch

z. H. Heribert Gut

Raiba Frastanz

AT98 3745 8000 0111 7084

DANKE AN ALLE SPENDER/INNEN!

 

 Im Stück geht es darum, dass Luise Gernreich in der Zeitung liest, dass Geld für einen Brunnen in Burkina Faso gesammelt wird. Luise bezweifelt zutiefst, dass dieses Geld jemals am Zielort ankommt. Auch als die Brunnenmanagerin von Burkina Faso mit ihr spricht, lässt sich Luise nicht vom Gegenteil überzeugen.

In der Nacht sorgen zwei Brunnengeister dafür, dass Luise einen üblen Albtraum hat, weil sie so geizig ist. Am nächsten Tag kann es Luise gar nicht schnell genug gehen, das Geld nach Afrika zu bringen. Aber weil sie kein Vertrauen zu anderen Menschen hat, will sie selber mit dem Geld nach Burkina Faso reisen, um zu sichern, dass es tatsächlich für den Bau eines Brunnens eingesetzt wird.

Beim Flug nach Afrika stürzt das Flugzeug ab. Nach einer Wanderung durch den Dschungel kommt die Gruppe zur Brunnen-Baustelle. Es wird noch Geld benötigt, um den Brunnen zu betonieren. Es wird erklärt, dass sich im Brunnen kein Wasser befindet. Luise und zwei andere erklären sich bereit, in den Brunnen hinunter zu steigen, um nachzusehen, weshalb denn kein Wasser fließt.

 

Schauspieler/innen: Julia Amann, Salome Klammer, Leon Küssner, Ella Taenzer, Leonie Stelzcyk, Frieda Vögel, Theresa Popescu, Fabienne Wiegele sowie Heribert Gut.

Regie: Lilly Melchhammer und Karin Seewald

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© Gisela Kuzel